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             WORKING COW HORSE


Rinderdisziplin,die aus zwei Teilen besteht,der Reining.also <Dry Work,und der Arbeit mit einem Rind,der <Fency Work.Die Reining ,die zuerst geritten wird,ist etwas kürzer als eine normale Reining.Entweder absolvieren zunächst alle Reiter hintereinander die Reining oder es beginnt für den Reiter nach jedem einzelnen Reining-Ritt direkt die Fence Work.






Schwerpunkt bei der Bewertung der Arbeit am Rind ist,ob das Pferd jederzeit das Rind kontrollieren kann und <Cow Sense zeigt.Übermäßiger Zügel- oder Sporeneinsatz ist unerwünscht.Das Rind wird an einer Stirnseite der Arena in di
e Bahn gelassen.Hier soll der Reiter es mit Cuttingähnlichen Aktionen so lange halten,bis deutlich geworden ist,dass das Pferd  Cow Sense besitzt und das Rind unter Kontrolle hat.Dieser Vorgang wird <Boxing< genannt.




Nach dieser Phase lässt der Reiter das Rind heraus,sodass es an der langen Seite entlanglaufen kann.Der Reiter muss jetzt das Rind überholen und es in die entgegengesetzte Richtung  gegen die Bande wenden.Dieser Vorgang muss mindestens noch einmal  wiederholt werden.Bei diesem Teil der Prüfung werden rasante Geschwindigkeiten entwickelt,da Rinder auf kurze Strecken sehr schnell laufen können.Häufig bleiben die Rinder auch nicht an der Bande,sondern laufen mitten durch die Bahn,was die Arbeit des Reiters und des Pferdes erheblich erschwert.Der Abschluß der Prüfung ist das anschließende Zirkeln des Rindes,wobei das Rind vom Reiter umkreist wird.Dabei soll das Rind zur Bahnmitte getrieben werden und dort einmal nach rechts und einmal nach links gezirkelt werden.Americana 2007
Dem Reiter stehen für die Durchführung der Fence Work zwei Minuten zur Verfügung,die beginnen,wenn das Rind sich in der Arena befindet und das Tor wieder geschlossen wurde.Zeigt das Pferd gute Eigenschaften des Working-Cowhorse-Pferdes,wird dies mit Pluspunkten belohnt.Dazu gehört,dass es wendig und weich in der Bewegung ist, immer gut ausbalanciertund seine Hinterbeine beim Stop deutlich unter den Schwerpunkt schiebt.Das Pferd sollte auf leichteste Zügelhilfen in den Wendungen und Drehungen reagieren,eine gut angepaßte Geschwindigkeit haben,wobei es sich immer unter Kontrolle des Reiters befinden soll.Minuspunkte erhält der Starter,wenn das Pferd nach dem Rind beißt oder tritt oder gar deas Rind überrennt.Schießt das Pferd zb. bei den Wendungen über das Rind hinaus und sei es auch nur eine Pferdelänge,gibt es ebenfalls Abzug.Das Festreiten an der Bande,Erschöpfen des Rindes vor dem Zirkeln oder auch mangelnde Kontrolle über das Rind beim Zirkeln bedeuten Punktabzug.  Wie auch in anderen Disziplinen führt der Sturz von Pferd oder Reiter zur Disqualifikation.Diese Disziplin kann nur in einer Arena mit entsprechend hohem Zaun durchgeführt werden,denn Rinder sind nicht nur sehr schnell,sondern können auch hoch springen.Die Ecken der Aena müssen zusätzlich abgerundet sein,damit sich kein Rind in der Ecke festlaufen kann.

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